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(Ortstarif) Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr

SIGNAL IDUNA Krankenhauszusatzversicherung:

  • 1-Bett oder 2-Bettzimmer
  • Privatstation + freie Arztwahl
  • Erstattung auf Honorarbasis
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Eine oftmals unbefriedigende Situation erleben gesetzlich Versicherte beim stationären Krankenhausaufenthalt. Hier ist der ganz allgemeine Versorgungslevel in Deutschland zwar deutlich höher als in den meisten Ländern weltweit. Und dennoch lässt er für den gesetzlich Krankenversicherten in vielen Belangen zu wünschen übrig. Unter den drei „Arztkategorien“ Chefarzt, Oberarzt und Assistenzarzt erfolgt die Behandlung durch einen von mehreren Assistenzärzten. Das ist nicht immer derselbe, ganz im Gegensatz zu dem einzigen Chefarzt oder zu ein bis zwei Oberärzten auf der Station. Die Apparatemedizin wird nur in dem Umfang eingesetzt, wie sie von der GKV als sogenannte Fallpauschale bezahlt wird. Und auch hier gilt nicht das Bestmögliche, sondern das medizinisch Notwendige bis Minimale. Der GKV-Patient könnte in mancherlei Hinsicht besser, schneller und vor allem menschenwürdiger behandelt werden.

Ein Recht auf einen festen ärztlichen Ansprechpartner oder gar auf Behandlung durch den Chefarzt haben gesetzlich Versicherte aber nicht. In der Regel betreuen diejenigen Ärzte den Patienten, die gerade Dienst haben. Die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer ist ebenfalls nicht garantiert. Meistens liegen Kassenpatienten im Mehrbettzimmer. (Quelle: Stiftung Warentest "Krankenhauszusatzversicherung")

 

Seit jeher bis heute gibt es in allen deutschen Krankenhäusern die allgemeine sowie eine Privatstation. Wie der Begriff aussagt, ist die Privatstation mit ihrem Angebot und ihrer medizinischen Versorgung den privat Versicherten vorbehalten. Zu denen gehören sowohl die privat vollversicherten Patienten als auch diejenigen, die sich als GKV-Versicherte privat zusatzversichern. Der dafür infrage kommende Tarif ist die SIGNAL IDUNA Krankenhauszusatzversicherung. Sie gliedert sich in die beiden Bereiche:

  • medizinische Behandlung
  • Unterkunft im Ein- oder Zweibettzimmer, im Gegensatz zum Drei- oder Mehrbettzimmer

Signal Iduna Krankenhauszusatzversicherung


Bett Icon

Der privat Voll- oder Zusatzversicherte wird durchgängig vom Chefarzt oder einem Oberarzt als dessen Stellvertreter behandelt. Bei der Apparatemedizin sowie bei den Behandlungsmethoden werden, wie man sagt, alle Register der modernen Medizin gezogen, die das Krankenhaus bietet. Der Privatversicherte hat in der Regel die freie Krankenhauswahl; als GKV-Versicherter muss er mit dem Krankenhaus in seinem Wohnumfeld vorliebnehmen. Mit der privaten Krankenhauszusatzversicherung der SIGNAL IDUNA werden Honorarsätze bezahlt, die die Fallpauschalen der gesetzlichen Krankenkasse um ein Vielfaches übersteigen. Auch hier gilt der Grundsatz, dass die gesetzliche Krankenkasse einfach nicht mehr leistet als sie unbedingt muss. Doch das ist weder leistungsmäßig noch finanziell zufriedenstellend und auch nicht genug.

Arzttasche Icon

Ein weiterer Aspekt ist der tatsächliche Krankenhausaufenthalt mit der Unterkunft und dem damit verbundenen Genesungsprozess. Es ist unbestritten, dass sich der Frischoperierte in einem ruhigen Ein- oder höchstens Zweibettzimmer deutlich besser und schneller erholt als in einem Drei- und Mehrbettzimmer mit den dazugehörigen Krankenbesuchen von Familienangehörigen, Verwandten, Freunden und Bekannten von mehreren Mitpatienten. Jede dieser Situationen ist verständlich und nachvollziehbar; doch ein einziger Besuch ist besser zu verkraften als mehrere Besuchergruppen parallel oder nacheinander. 

Zu einer SIGNAL IDUNA Krankenhauszusatzversicherung gehört immer auch die pflegerische Komponente mit dem Aufenthalt im Ein-, höchstens Zweibettzimmer. Hinzukommt der Komfort mit eigenem, also abgeschlossenem Sanitärbereich Bad/DU/WC sowie mit weiteren Annehmlichkeiten im Krankenzimmer, bis hin zu kostenlosem W-LAN. Der Aufenthalt in der Privatstation kostet je nach Krankenhaus oder Klinik täglich einen mittleren bis höheren zweistelligen Betrag als Aufpreis gegenüber der Standardunterkunft. 

Zur Vermeidung von Missverständnissen wird deutlich gemacht, dass es sich bei dem ausgewählten um ein von der Krankenversicherung anerkanntes Krankenhaus handeln muss, das seine Leistungen sowohl mit der gesetzlichen Krankenkasse als auch mit der SIGNAL IDUNA abrechnen kann. Da es sich um ein Abrechnungssplitting zwischen GKV und SIGNAL IDUNA handelt, muss der Versicherte somit darauf achten, dass „sein“ Krankenhaus beiderseits als solches anerkannt ist.

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